Archiv - Saison 2014


Das war 2014 - Team Falk Pantera-Marin: Erfolgreich auf dem Rennrad (EIN Artikel der NN von Manfred Marr)

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Herpersdorfer Rennradmannschaft blickt auf die Saison 2014 zurück - 19.01.2015

 

HERPERSDORF - Das Team „Falk-Pantera-Marin“ kann auf eine gute Saison 2014 zurückblicken. Obwohl die Herpersdorfer Rennradmannschaft im Vorjahr reichlich vom Pech verfolgt wurde und einige Fahrer nur wenige Rennen fahren konnten, erreichte sie 27 Podestplätze und insgesamt fast 60 Top-Ten-Platzierungen.

 

Damit zählten die Herpersdorfer in Bayern erneut zu den erfolgreichsten Mannschaften im Amateurbereich.„Im vergangenen Jahr hatten mehrere Fahrer in ihrer beruflichen Ausbildung und im Studium wichtige Prüfungen zu absolvieren. Sie mussten deshalb ihre Trainings- und Renneinsätze einschränken“, sagt Teamchef Peter Renner, der 2014 besonders gefordert war. Als Arzt im Praktikum arbeitete er in Vollzeit an der Uniklinik Erlangen, zusammen mit Fabian Holzmeier übernahm er die Organisation der Renn-Mannschaft und wie in den Vorjahren saß er wieder mit großem Ehrgeiz begeistert im Rennsattel.

 

Als erfahrener und zuverlässiger Teamplayer war Peter Renner dabei ganz wesentlich an den Erfolgen der gesamten Mannschaft beteiligt.

 

Erfolgreichster Fahrer der fränkischen Mannschaft war erneut Friedrich Meingast. Der 29-jährige Zeitfahr-Spezialist, der in Nürnberg als Gymnasiallehrer tätig ist, stand viermal als Sieger auf dem Treppchen, dreimal als Zweiter und zweimal als Dritter. Beim Kampf gegen die Uhr war Meingast in Bayern erneut eine Klasse für sich. In Dachau gewann er mit dem „Zeitfahr-Cup“ zum dritten Mal die Bayerische Meisterschaft. Sein wichtigstes Ziel war danach die Zeitfahr-DM, auf die er sich sehr intensiv vorbereitete. Wie 2012 und 2013 wollte Friedrich Meingast erneut unter die acht Besten der DM fahren. Doch auf dem regennassen Kurs um Baunatal war er der große Pechvogel des Tages. Nach einem Sturz musste Meingast vorzeitig ausscheiden.

 

Das nötige Quäntchen Glück fehlte ihm auch beim internationalen Einzelzeitfahren in Grünbachtal/Österreich. Um nur vier Sekunden verpasste er nach 32 Kilometern als Zweiter den Tagessieg. Trösten konnte sich Meingast mit seinem Sieg beim Kriterium in Strullendorf und mit zwei Titelgewinnen bei den bayerischen Bahnmeisterschaften. Bei Maximilian Hornung, der Angewandte Chemie an der FH-Nürnberg studiert, verlief die Saison 2014 trotz Unterbrechungen noch erstaunlich gut. Der gebürtige Unterfranke, der seit mehr als zehn Jahren im Sattel sitzt, wurde Bayernmeister über 1000m- Zeitfahren und in der Mannschaftsverfolgung.

 

Als beständigster Kämpfer der Herpersdorfer Mannschaft fuhr Wolfgang Brandl 19 Mal unter die ersten Zehn – viermal davon als Dritter. Er war vor allem bei Rundstreckenrennen und Kriterien vorne mit dabei.

 

Großen Kampfgeist und viel Ehrgeiz zeigten auch 2014 Fabian Holzmeier, Leonardo Sansonetti und Benjamin Korndörfer mit zahlreichen guten Platzierungen bei Straßen- und Rundstreckenrennen. Fabian Holzmeier, der seine Promotion absolvierte, kam gegen Ende der Saison immer besser in Schwung.

 

Starker Rückkehrer

 

Florian Völk, der sein Studium abschloss, hatte 2014 nur sehr wenige Startmöglichkeiten. Die nötige Zeit für mehr Renneinsätze fehlte auch Christoph Schwerdt, den einstigen Initiator des Teams. Der Inhaber eines Radsport-Fachgeschäfts konnte nur einige Male als Steher am Reichelsdorfer Keller starten.

 

Besonders erfreulich war die Rückkehr von Christopher Schunk, der in der zweiten Saisonhälfte nach zweijähriger Rennpause wieder sehr eindrucksvoll seine großen Sprinterqualitäten zeigte. „Christopher ist nach wie vor ein extrem schneller Mann. Wir hoffen, dass er heuer wieder für unser Team zur Verfügung steht“, erklärt Peter Renner, der die Saison 2015 bereits fest im Visier hat. „Natürlich wollen wir auch heuer wieder vorne mitmischen“, sagt er zuversichtlich. v


Das Team auf "Abwegen"

Am vergangenen Wochen-ende traf sich das Team Falk PANTERA-Marin im Thüringer Wald nahe Coburg zum traditionellen Saison-abschluss. In diesem Jahr hieß es Mountainbiken und Crossen. Christopher Schunk, der im kommenden Jahr zum Team zurück-kehren wird hatte in der Gegend um Coburg zwei anspruchsvolle Touren zu-sammengestellt die das Team gemeinsam bei Temperaturen im tiefen einstelligen Bereich, Wind und Nebel bewältigen sollte. Neben der Durchquerung des Goldbachs, bei welchem erstaunlicherweise alle trocken das andere Ufer erreichten und vielen spiegelglatten Passagen über feuchte Wurzeln blieb aber auch noch viel Zeit zurück und nach vorne in Richtung Saison 2015 zu blicken. Highlights wie den erneuten Doppelsieg bei den bayrischen Zeitfahrmeisterschaften, dem Dreifachsieg in Strullendorf, vielen Medaillen bei den bayerischen Zeitfahrmeisterschaften auf der Bahn sowie erfolgreiche Teilnahmen bei großen Sportevents wie der Tour Transalp, Rad am Ring, Arlberggiro oder der Datev Challenge in Roth würde man im kommenden Jahr natürlich gerne wiederholen! Das Team will gut gewappnet und verstärkt aus dem Winter kommen, auf Hochtouren laufen derzeit die organisatorischen Saisonvorbereitungen. In den kommenden Wochen wird das Team hier in regelmäßigen Abständen berichten was sich tun und verändern wird...


Gelungener Saisonabschluss - starker Schunk beim Comeback

Wolfgang Brandl im Interview - für weitere Bilder hier klicken
Wolfgang Brandl im Interview - für weitere Bilder hier klicken

Nach vielen verregneten Rennen war zum Saisonabschluss nochmal bestes Wetter in Wendelsheim. Am Samstag wurde ein welliges Rundstreckenrennen über 80 Kilometer auf schmalen Straßen ausgefahren. Nach einigen Attacken zu Beginn des Rennens, setzte sich Christopher Schunk und mit einem weiteren Fahrer ab und wurde durch eine 6-köpfige Verfolgergruppe mit Leonardo Sansonetti eingeholt. Die Gruppe harmonierte bis 3 Runden vor Schluss, als zwei Regensburger Fahrer attackierten. Nur Christopher Schunk, der ehemalige und für 2015 wohl vielleicht auch wieder zukünftige Teamkollege, konnte in diesem Moment folgen und fuhr den 3. Platz ein. Es war sein erstes Rennen nach knapp zweijähriger Rennpause in der höchsten Amateurklasse. Sansonetti wurde 7. und konnte sich mit dieser Platzierung den Verbleib in der Amateur-A Klasse für 2015 sichern. Wolfgang Brandl gewann schließlich noch den Sprint aus dem Hauptfeld. 

 

Das Kriterium am Sonntag wurde ebenfalls in Wendelsheim, auf einem 1 km langen Stadtkurs mit Zielankunft am Berg ausgetragen. Bereits nach der ersten Wertung bildete sich sofort eine Gruppe mit 8 Fahrern, mit dabei war Wolfgang Brandl, der in den folgenden Wertungen wichtige Punkte sammeln konnte und einen hervorragenden 3. Platz einfuhr.

 

So konnte das Team am letzten Rennwochende mit nochmals zwei dritten Plätzen mehr als zufrieden die Saison beenden.


Team Falk Pantera-Marin auch abseits der straße erfolgreich

Zum Saisonabschluss wagte sich Maximilian Hornung ins Gelände. Bei strahlendem Sonnenschein und beinahe sommerlichen Temperaturen nahm er am Endlauf zum Mountainbike-Frankencup im unterfränkischen Güntersleben teil. Erst seit 2 Wochen stolzer Besitzer eines tollen Marin-MTBs, ging es auf der Marathondistanz über 70km mit 2000 Höhenmetern bei über 100 Startern gleich vom Start weg zur Sache. Nachdem sich der Favorit Christian Schneidawind vom Texpa-Team recht bald vom Rest absetzen konnte und unangefochten dem Sieg entgegenfuhr, entbrannte dahinter ein Kampf einer zehnköpfigen Gruppe um den zweiten Platz. Hornung war stets in Schlagdistanz und musste erst am Ende nach einem Fahrfehler und eines dadurch bedingten Sturzes einen Teil der Verfolger ziehen lassen. Nach anschließend starkem Finale sprang am Ende ein toller dritter Platz in der Hauptklasse heraus und besiegelte eine erfolgreiche Saison des Teamyoungsters.


Letzter Renneinsatz am Wochenende in Wendelstein

Die Formkurve zeigte bei Benjamin Korndörfer zuletzt steil nach oben. Vielen Dank an den Fotografen Robert Bauer der Aichacher Zeitung
Die Formkurve zeigte bei Benjamin Korndörfer zuletzt steil nach oben. Vielen Dank an den Fotografen Robert Bauer der Aichacher Zeitung

Nachdem Benjamin Korndörfer in der letzten Woche in Aichach seine ansteigende Formkurve mit einem dritten Platz bestätigen konnte, kann er am kommenden Wochenende in Wendelsheim noch einmal alles in die Waagschale werfen. Das Team Falk PANTERA-Marin startet in fast kompletter Mannschaftsstärke bei den beiden Rennen am Neckar.

 

Es fehlen nur die beiden Mannschaftsleiter Fabian Holzmeier und Peter Renner. Die Beiden mussten Ihre Saison bereits beenden, Fabian muss sich zur Zeit intensiv seiner Promotionsarbeit widmen, Peter die Rennstarts aufgrund einer Erkältung kurzfristig absagen. Seit einigen Wochen feilen die Beiden aber bereits am Konzept und den Planungen für eine weitere Saison 2015. Gerne würden sie auch 2015 wieder eine schlagkräftige Truppe auf die vor allem süddeutschen Straßen schicken. Vor allem hofft man sich ein wenig verjüngen, und noch den ein oder anderen Nachwuchsfahrer ins Team integrieren zu können. Für perfekte Rahmenbedingungen würde Peter am liebsten die Arbeit mit den vertrauten Partnern von Falk Outdoor und Michael Zach, Bernd Adamski mit den schnellen blauen Bikes und Fritz Neuser mit den noch schnelleren roten Autos fortsetzen,- "das hat einfach die letzten Jahre super funktioniert".

 

Und mit etwas Glück und Überzeugungskraft schaffen es die Teamfahrer vielleicht doch noch Sprinter Christopher Schunk, der im Jahr 2011 - gemessen an den Siegen - dem Team zur bisher erfolgreichsten Saison verhalf, zu einem Comeback zu überreden.  In Wendelsheim wird er jedenfalls einmal wieder Rennluft schnuppern und mit den ehemaligen Teamkollegen beim letzten Saisoneinsatz an den Start gehen. Das Team möchte in jedem Fall noch einmal kräftig mitmischen, wenn es um die Vergabe der Plätze geht, bevor es in die verdiente Winterpause geht.


Starke Leistungen nicht belohnt

Am Wochenende startete das Team Falk PANTERA-Marin beim Großen Preis der Stadt Fulda und dem Radkriterium im Weimar. Auf dem verwinkelten Stadtkurs in Fulda wurde die fränkische Equipe von einer frühen Spitzengruppe mit allen Favoriten überrascht. Leonardo Sansonetti und Fabian Holzmeier fuhren ein starkes Rennen in der ersten Verfolgergruppe, mussten sich im Zieleinlauf aber mit den undankbaren Plätzen elf und zwölf zufrieden geben.
Am Tag darauf versuchte das vierköpfige Aufgebot des Teams beim Kriterium in Weimar deshalb von Anfang an vorne mit dabei zu sein, was auch gut gelang. Die erste Sprintwertung sicherte sich Benjamin Korndörfer, nachdem Maxi Hornung und Fabian Holzmeier, der selbst noch dritter wurde, den Sprint mustergültig vorbereitet hatten. Direkt im Anschluss formierte sich die rennentscheidende Gruppe und mit Korndörfer und Holzmeier war man auch gleich mit zwei Mann vertreten. Die rutschigen Bedingungen nach einem starken Gewitter machte den beiden aber zu schaffen. Zunächst verbremste sich Holzmeier und musste die Spitzenreiter ziehen lassen, kurz darauf fiel auch Benni Korndörfer nach einem Sturz zurück. Mit einem starken Auftritt im Verfolgerfeld insbesondere durch Maxi Hornung konnten, trotz einer von nun an sehr vorsichtigen Fahrweise, am Ende noch die Plätze sechs und acht für Korndörfer und Holzmeier gesichert werden. Dazu waren aber noch stundenlange Diskussionen mit den Wettkampfrichtern notwendig, denn diese hatten offensichtlich trotz eindeutiger Rennsituation den Überblick komplett verloren.
Das Team Falk PANTERA-Marin hofft, dass am nächsten Wochenende in Freising die Mühen auch wieder mit einem Top-Resultat belohnt werden.


Fritz Meingast wird zweiter in Werneck

Fritz Meingast wird nach langer Flucht in Werneck nur knapp geschlagen. Hinter Martin Boubal landete er beim Kriteium über 70km auf dem zweiten Rang. Insgesamt schafften nach toller Mannschaftsleistung fünf Fahrer des Teams den Sprung aufs Podium, Fabian Holzmeier mit Platz vier sogar fast ebenfalls aufs Podium.


Profikriterium in St. Anton - Tolle show vor großer Kulisse

Peter in der Zielkurve - für weitere Bilder hier klicken
Peter in der Zielkurve - für weitere Bilder hier klicken

Nur sechs Stunden nach dem Zieleinlauf fiel für die fünf Fahrer des Team Falk PANTERA-Marin in St Anton gleich noch ein zweiter Startschuss. Beim internationalen Profikriterium galt es sich mit starker Konkurrenz zu messen. Matthias Brändle vom IAM-Cycling Team, war darunter sicher der bekannteste Radprofi. Den Arlberggiro noch in den Beinen, schlugen sich vor allem Peter und Maxi erneut wie schon am Vormittag achtbar. Die schnelle und anspruchsvolle Rundenhatz vor großer Zuschauerkulisse entschied am Ende Brändle für sich, es folgten Grischa Janorschke und Hannes Kapella auf den Plätzen. Peter landete in der Endabrechnung auf Platz 8, Maxi wurde 13. Danach war endlich Zeit sich nach einem anstrengenden und langen Renntag im tollen Hotel Anthony`s zu entspannen, Whirlpool und Sauna boten dazu beste Möglichkeiten.


Arlberggiro 2014

Vor dem Start des Giro - für weitere Bilder hier klicken
Vor dem Start des Giro - für weitere Bilder hier klicken

Bereits zum zweiten Mal stand das Team Falk PANTERA-Marin in diesem Jahr am Start des Arlberggiro über 148km und 2400 Höhenmeter. Zu fünft angereist machte das Team eine gute Figur. Vor allem Maxi Hornung überraschte mit guter Bergform. Der größte Fahrer des Teams gilt eigentlich eher als ausgewiesener Zeitfahrer und Mann für flache Rennen. Trotzdem fuhr er zusammen mit Peter Renner - der bereits vor vier Wochen 19 Pässe in sieben Tagen bei der Transalp bewältigt hatte - einen starken Giro und landete am Ende auf Rang 22 von knapp 1500 Startern, nur drei Plätze hinter Peter. Nicht zu vergessen, dass die fünf PANTERA-Marin Fahrer nur sechs Stunden nach dem Zieleinlauf noch eine Einladung zum Profikriterium erhalten haben - ein Bericht folgt...


Team Falk Pantera-Marin auf Medaillenjagd

Fritz und Maximilian bewiesen sich als erfolgreiche Medaillenjäger
Fritz und Maximilian bewiesen sich als erfolgreiche Medaillenjäger

Dass sie zu den schnellsten Einzelzeitfahrern in Bayern zählen haben Fritz Meingast und Maximilian Hornung schon des Öfteren bewiesen. Aber nicht nur auf der Straße, sondern auch auf der Radrennbahn spulten die beiden ihre Runden äußerst flott ab. Bei den bayrischen Bahnmeisterschaften auf der heimischen Traditionsbahn “Am Reichelsdorfer Keller“ in Nürnberg ging es über zwei Tage in den verschiedenen Bahndisziplinen um die Titel des bayrischen Meisters. In der 4000m-Einerverfolgung wurde Meingast seiner Favoritenrolle gerecht und siegte mit neuem Bahnrekord. Hornung konnte sich im kürzeren 1000m-Zeitfahren als Schnellster durchsetzen. Und auch in der Mannschaftsverfolgung waren die beiden im Siegerteam vertreten. Auch in anderen Disziplinen fuhr das Team immer wieder auf das Podium, so dass am Ende der Meisterschaften insgesamt 12 Medaillen zu Buche standen.


100km/h auf dem Marinbike - Rad am Ring

Das Team am Stand des Hauptsponsors
Das Team am Stand des Hauptsponsors

Am Sonntag fuhren Wolfgang, Peter, Benjamin und Florian vom Team Falk PANTERA-Marin 150km auf der Nordschleife. Die 25km lange Runde hielt kein einziges Flachstück bereit, immer ging es entweder bergauf oder bergab, insgesamt mussten so pro Runde knapp 500 Höhenmeter bewältigt werden. Interessant machten den Kurs insbesondere die schnellen Abfahrten, so zeigte Benjamins PANTERA-Navi nach der Ausfahrt eine Höchstgeschwindigkeit von 100km/h an, eine Erfahrung die sonst in Rennen oder Training eigentlich nicht möglich ist.

 

Vor Ort war auch Hauptsponsor Falk Outdoor mit einem tollen Messestand mit der ganzen Produktpalette der Outdoor-Navigationsgeräte zum Testen,  auch das aktuelle Teamtrikot wurde verlost. Nach der Fahrt stand man noch etwas beisammen und ließ den Renntag ausklingen.


Zu Besuch bei Falk Outdoor

Und immer gut drauf - Falk Outdoor
Und immer gut drauf - Falk Outdoor

Seit dieser Saison prangt der rote PANTERA-Schriftzug auf den Trikots des Teams. Endlich ergab sich jetzt die Gelegenheit das radsportverrückte Unternehmen in Ostfildern bei Stuttgart zu besuchen. Selbstverständlich wurde der Besuch mit einer sportlichen Aktivität eingeleitet. Die Fahrer des Teams hatten einige ganz neue Bikes aus dem Hause Marin im Gepäck, die von den Mitarbeitern während einer Ausfahrt in der Gegend rund um den Firmensitz getestet werden konnten. Beide Seiten hatten viel Zeit sich ein wenig kennenzulernen und man hatte viel Spaß bei der gemeinsamen Unternehmung, was die Fotos beweisen. Die Radsportler blickten ein wenig zurück auf die bereits vergangene Saison und freuten sich auf die kommenden Sommermonate. Letztlich ließ man den Besuch auf einer herrlichen Sommerterrasse am Firmensitz bei einem tollen Buffet ausklingen. "Eine tolle Partnerschaft", da war man sich am Ende des Tages auf beiden Seiten sicher!


Die Erkenntnis des Challenge Roth '14 für das Team Falk Pantera-Marin: Man hat einen eisenharten Sponsor und ist auf dem Rad nur schwer zu bezwingen

Bernd Adamski im Ziel - eine starke Leistung! weitere Bilder hier
Bernd Adamski im Ziel - eine starke Leistung! weitere Bilder hier

220.000 Zuschauer verfolgten an einem ungewöhnlich heißen und sonnigen Wettkampftag eines der größten Sportereignisse der Heimatregion. Auch drei Teammitglieder standen am Start und waren sozusagen zu Gast bei den Triathlonfreunden. Lange hielt es Bernd Adamski geheim, doch er hatte sich schon seit langem zur Ironman-Distanz über 3,8km Schwimmen, 180km Radfahren und den abschließenden Marathonlauf angemeldet. Die Devise des vielbeschäftigten Großhändlers: "einfach nur durchhalten!!". Doch auch das wurde bei weit über 30Grad im Schatten im wahrsten Sinne des Wortes zur Challenge! Als Bernd am Ende trotzdem noch in unter 13 Stunden finishte, verdient allerhöchsten Respekt. Vielleicht lag es auch einfach am Quintana Roo-Rad, denn in puncto Material hatte sich Bernd von vornherein alle Ausreden verbaut.

 

Peter Renner und Christoph Schwerdt hingegen konzentrierten sich auf jene Disziplin, welche sie am besten beherrschen und fuhren in zwei Staffelteams Rad über 180km. Peter ging ausnahmsweise, wie auch in den Jahren zuvor in ungewohnten Farben für den erfolgreichsten Triathlonverein der Heimatregion, das Team Arndt ins Rennen. Das Team Falk PANTERA-Marin und das Team Arndt unterstützen sich immer wieder und wo nur möglich gegenseitig, beim Challenge in Roth seit längerem auch auf sportlicher Ebene. Am Ende konnte Peter mit einer schnellen Radzeit (4:19h), dem Team Arndt neben den Siegen in der Mannschaftswertung der deutschen Meisterschaften über die Langdistanz, der Mixed Staffeln und der Damenstaffeln auch noch die Goldmedaille der Herrenstaffeln sichern. Peter gewann in einer Gesamtzeit von 7:53h zusammen mit dem Läufer Tamas Kovacs und dem Langstreckenschwimmer Christoph Wandratsch vor über 600 weiteren gestarteten Staffeln. 


Schon wieder Podium...

Wolfgang Brandl wird Dritter in Passau
Wolfgang Brandl wird Dritter in Passau

Am Sonntag ging es für Wolfgang Brandl und Leonardo Sansonetti nach Passau zum Rundstreckenrennen um den Preis der Brauerei Hacklberg. Das Rennen, das dieses Jahr zum ersten Mal auf neuer Strecke und als Kriterium ausgetragen wurde, war in den letzten Jahres immer ein gutes Pflaster für zahlreiche Siege und Podestplatzierungen des Team Falk PANTERA – Marin gewesen. Gleich in der ersten Wertung konnte sich Wolfgang wichtige Punkte sichern, denn daraufhin löste sich eine Spitzengruppe mit dem späteren Sieger, dem 6-Tage Profi Leif Lampater. Durch die Unterstützung von Leonardo, konnten die beiden Team Falk PANTERA-Marin Teamfahrer das Feld im Tempo hochhalten um eine Überrundung zu verhindern und somit den 3. Platz für Wolfgang zu sichern.


Das gab's noch nie: Dreifachpodium!

Fabian, Fritz und Wolfgang gemeinsam auf dem Podium
Fabian, Fritz und Wolfgang gemeinsam auf dem Podium

Bereits am Freitag begann für Wolfgang Brandl das Rennwochenende, das legendäre Lange-Zeile-Nachtkriterium in Erding stand für ihn auf dem Plan. In einem schnellen Rennen erkämpfte sich Brandl einen achtbaren 14. Platz.
Tags darauf schickte das Team Falk-Pantera Marin Bergspezialist Fabian Holzmeier beim schweren Straßenrennen im schwäbischen Durach an den Start. In den Anstiegen war Holzmeier dabei auf Augenhöhe mit den Favoriten, so dass er sich nach der Rennhälfte in der Verfolgergruppe von drei Ausreißern wiederfand. Im finalen Sprint um Platz vier setzte Holzmeier jedoch auf das falsche Hinterrad, konnte sich aber gerade noch in den Top-Ten platzieren.
Etwas mehr Glück hatte Benjamin Korndörfer beim Abendkriterium in Altenkunstadt. Aus einer siebenköpfigen Ausreißergruppe konnte der junge Kulmbacher zahlreiche Wertungssprints gewinnen. Das schwüle Wetter verlangte ihm jedoch einiges ab, so dass er in den letzten Wertungen von Krämpfen geplagt nicht mehr eingreifen konnte. Nach anfänglicher Enttäuschung konnte er sich jedoch schon bei der Siegerehrung wieder über Platz zwei unweit seiner Heimat freuen.
Den fulminanten Schlusspunkt des Rennwochenendes setzte das Team Falk-Pantera Marin jedoch am Sonntag in fränkischen Strullendorf, denn dort konnten die Franken ihre Taktik lehrbuchmäßig umsetzen: Benjamin Korndörfer und Wolfgang Brandl konnten in den ersten Wertungssprints zahlreiche Punkte mitnehmen. Als sich nach 20 Runden eine Spitzengruppe bildete waren Fabian Holzmeier und Fritz Meingast mit von der Partie. Während sich Meingast schonte, füllte Holzmeier sein Punktekonto bei den Zwischenspurts auf. Meingast schaffte es, sich nach einer weiteren Wertungen von den restlichen Ausreißern abzusetzen und wurde von diesen auch nicht wieder eingeholt. "Irgendwas muss ja nach monatelangem Zeitfahrtraining noch da sein. Und als ich gesehen habe, dass mein Vorsprung sehr schnell wuchs, habe ich richtig draufgetreten, um die Runde zu gewinnen." Auch nach seinem Rundengewinn blieb das Team Falk-Pantera Marin seiner Taktik treu, so dass neben Meingast auch noch Holzmeier und Brandl als Zweit- und Drittplatzierter vom Podium winken konnten.


Tour Transalp 2014: 7. Etappe von Rovereto nach Arco

Tour Transalp 7. Etappe /Fotografen Uwe Geissler und Andi Dobslaff
Tour Transalp 7. Etappe /Fotografen Uwe Geissler und Andi Dobslaff

…und dann kam auch noch Pech dazu,… aber geschafft! Eigentlich hatten Leo und Peter im Gesamtklassement nichts mehr zu befürchten, der 11. Herrenrang schien sicher. Doch bereits nach 1000m musste Leo aufgrund eines Reifenplatzers anhalten. Da kein Service in der Nähe war musste der Schlauch gewechselt werden, was wertvolle Zeit kostete. Am heutigen Tag fiel zudem die Phase der Neutralisation mit nur 3km sehr knapp aus, sodass Peter und Leo den Anschluss zur Spitze verpassten und bis ganz nach hinten durchgereicht wurden. Peter, der sich erneut gut fühlte, versuchte mit hohem Tempo auf den ersten 20 flachen Kilometern den Abstand nach vorne nicht größer werden zu lassen. Gruppe für Gruppe konnten die Beiden zurückholen. Drei Anstiege mit insgesamt wieder über 2000hm galt es auf der mit 77km kürzesten Etappe zu bewältigen. Leider hatte Leo heute, wohl auch aufgrund der intensiven Aufholjagd zu kämpfen, gerade der bis zu 20% steile Monte Faé verlangte ihm alles ab. Doch wie am Vortag, zeigte er Moral und kam zum Schluss wieder stark auf, sodass Peter und Leo trotz viel Pech nur einen Gesamtrang verloren und die Tour auf dem 12. Platz beendeten. Eine wirklich solide Leistung wenn man bedenkt, dass die Beiden nicht zu den ausgewiesenen Bergfahrern zählen. Jetzt liegen 19 Pässe, 823km und 19269hm endlich hinter dem Team iQ-Move Falk PANTERA-Marin!


Tour Transalp 2014: 6. Etappe von Crespano del Grappa nach Rovereto

iQ-Move und das Team in den Tagesnews der Transalp
iQ-Move und das Team in den Tagesnews der Transalp

Das Team „iQ-Move Falk PANTERA-Marin“ ist weiterhin im Rennen! Nachdem Leo am gestrigen Tag aufgrund von starken Knieschmerzen kürzer treten musste, stand die Weiterfahrt auf der Kippe. Aber Peters „Tapekünste“ zeigten Wirkung und so gingen die Beiden zuversichtlich an den Start. Da das Hotel ca. 15km vom Startort entfernt lag und die Beiden hinradeln mussten, gingen sie zumindest auch gleich aufgewärmt ins Rennen. Dieses führte über 142km und erneut zwei lange Pässen und knapp 3000hm nach Rovereto. Leo und Peter schafften es am heutigen Tag mit vereinten Kräften nicht weiter an Zeit zu verlieren und fuhren ein gutes Rennen. Auch Dank der unermüdlichen und zeitweise wohl auch etwas nervigen Motivation J und Unterstützung von Peter quälte sich Leo über die letzte Passhöhe und so erreichten die beiden das Ziel als insgesamt 12. Team von den insgesamt über 600 Teams die diese Transalp bestreiten. Jetzt trennen das Team nur noch 78km vom morgigen Ziel in Arco. Übrigens erschien heute auch ein kurzer Artikel in den Tagesnews der Transalp, welche jedem Teilnehmer jeden Abend ausgehändigt werden (siehe Foto)!


Tour Transalp 2014: 5. Etappe von Fiera di Primiero nach Crespano del Grappa

Peter und Leo vor dem Start der Etappe
Peter und Leo vor dem Start der Etappe

Heute hatten Leo und Peter leider einen weiteren Dämpfer zu verkraften. Aufgrund von Schmerzen im Knie musste Leo heute gerade am ersten langen Anstieg, dem Passo Brocon der Vernunft den Vorrang geben und zunächst viele Teams ziehen lassen. Peter konnte währenddessen einem schwer gestürzten Italiener helfen und weitere Hilfe anfordern. Im Tal ließ er sich weiter zurückfallen und besprach sich anschließend mit Leo über die weitere Vorgehensweise. Die Beiden entschieden sich in Ruhe und moderatem Tempo den zweiten Pass in Angriff zu nehmen. Dank ruhiger und gleichmäßiger Fahrweise trafen die Beiden letztlich zwar mit großem Abstand zu den Siegern im Ziel ein, allerdings konnten Peter und Leo auf den letzten Kilometern trotzdem noch viele enteilte Teams zurückholen. Die Beiden landeten in der Tageswertung der Herren trotz der Probleme noch auf dem 13. Rang und verloren in der Gesamtwertung nur einen Platz, hier liegen sie aktuell auf Platz 11. Wie und ob es weitergeht werden Leo und Peter morgen früh entscheiden. Natürlich hoffen sie, dass Tape und gutes italienisches Essen das Ziel in Arco am Samstag ermöglichen können!


Tour Transalp 2014: 4. Etappe von St. Vigil nach Fiera di Primiero

Leo hatte heute einen schweren Tag
Leo hatte heute einen schweren Tag

Nach dem guten Ergebnis des Vortages mit dem 10. Etappenplatz hatten sich Leo und Peter für die Königsetappe viel vorgenommen. Sie wollten mit den Ersten den Furkelpass überqueren – leider gelang das nur Peter – Leo erwischte einen rabenschwarzen Tag. Peter wartete im Tal auf Leo und gemeinsam machten sie sich in einer Verfolgergruppe auf den Weg zum Passo Giau. Hier konnte Peter mit gleichmäßigem Tempo am Berg die Gruppe verkleinern, leider wurden die letzten Kehren hier erneut zur „Transalp der Leiden“ für Leo. Doch er kam zurück und letzten Endes zahlten sich seine Qualen auf der erneut komplett verregneten Etappe mit kalten Temperaturen aus und die Beiden waren am Ende völlig überrascht mit einem 8. Platz in der Tageswertung das bis dato beste Ergebnis erzielt zu haben. Viele Teams mussten der Länge und den Bedingungen der Etappe Tribut zollen und wurden von Peter und Leo auf den letzten Kilometern noch aufgefahren. In der Gesamtherrenwertung rückten die beiden auf den 10. Platz vor.


Tour Transalp 2014: 3. Etappe von Brixen nach St. Vigil

Immer und auf jedem Pass mit dabei - der Falk PANTERA
Immer und auf jedem Pass mit dabei - der Falk PANTERA

„Kurz aber hart“ so fasst Peter die heutige Etappe zusammen. Nach 10km Neutralisation ging es direkt in den Anstieg hinauf zum Grödnerjoch, von den 2400 Höhenmeter der 3. Etappe entfielen fast alle auf den ca 40km langen Anstieg. Peter und Leo konnten heute recht gut mit den Besten mithalten, landeten am Ende auf Rang 10 und behaupteten ihre gute Platzierung im Gesamtklassement (11. Rang) auf der knapp 90km langen Etappe. Den heutigen Tagesabschnitt könnte man auch als Ruhe vor dem Sturm bezeichnen. Am morgigen Dienstag endet die 154km lange Etappe erst nach 5 Pässen und 3500hm in Fiera di Primiero. Peter und Leo hoffen, dass sie die Beine auch weiterhin nicht im Stich lassen. Aber auch von Dr. Leonard Fraunberger von iQ-Move gabs zur richtigen Regeneration im Vorfeld ein paar Tipps – mehr dazu morgen. 


Tour Transalp 2014: 2. Etappe von Söden nach Brixen

Es geht viel bergauf bei der Transalp
Es geht viel bergauf bei der Transalp

Die heutige Etappe führte von Sölden direkt hoch auf das Timmelsjoch. Auf 2500m lag noch Schnee und die Kälte  verlangte Leo und Peter noch einmal einiges auf dem langen steilen Anstieg ab. Doch bereits im Anstieg zum Jaufenpass ließ sich zum ersten Mal die Sonne blicken. Und als in Brixen nach 2900hm und 123km nach 4:02h die Uhr stehen blieb konnten die Beiden bei südlichen Temperaturen in der Domstadt ihren Kaffee genießen. Leo kam leider ca. 6km vor dem Ziel an einem unübersichtlichen Streckenabschnitt zu Fall, wodurch das Team nochmals drei Positionen einbüßte. Letztlich verlief der Sturz trotzdem glimpflich und die Beiden werden schon morgen auf dem Weg nach St. Vigil über das Grödnerjoch wieder topfit am Start stehen. 


Tour Transalp 2014: 1. Etappe von Mittenwald nach Sölden

Ein Selfie aus Mittenwald vor dem Start
Ein Selfie aus Mittenwald vor dem Start

Das Teamnavigationsgerät Falk PANTERA fasst die Etappe so zusammen: 117km, 2477hm, höchster Punkt 2012m, das Ganze in 3:42 Stunden. Was zunächst ganz nüchtern und durchaus machbar klingt, stellte Leo und Peter vom Team bereits am ersten Tag vor eine anspruchsvolle Aufgabe, denn Leo fasst die Etappe so zusammen: „Regen, Regen und noch mehr Regen!!!“ Am Startort waren es noch 13 Grad, oben auf dem Kühtai dann nur noch 2 Grad – dazu Dauerregen. Nachdem die Beiden auch nicht in der ersten Startgruppe starten durften, mussten Sie bereits vom ersten Kilometer an kräftig in die Pedale treten. Am Ende der ersten Etappe steht der 15. Gesamtrang (weitere Infos hier: www.tour-transalp.de), was sicher nach einer guten Regeneration am Nachmittag eine gute Ausgangsposition für die kommenden Tage ist.


Leo und Peter überqueren für das Team Falk Pantera-Marin die Alpen

Die Vorbereitungen für den ersten Start des Teams bei der Tour Transalp laufen auf Hochtouren. Am Sonntag den 29.06. startet in Mittenwald die siebentägige Etappenfahrt über die Alpen. Für das Team gehen Leonardo Sansonetti und Peter Renner ins Rennen, das nach einer Woche in Arco am Gardasee endet. Insgesamt müssen 800km und knapp 20.000hm bewältigt werden. Die beiden Teamfahrer werden als Team  “iQ-Move Falk PANTERA-Marin“ unterwegs sein. Der Name ist lang und zugleich Programm: die iQ-Move in Erlangen ermöglichte als offizieller Partner der Tour Transalp die Teilnahme und sorgte im Vorfeld wie immer für perfekte medizinische Betreuung; der Falk PANTERA weist wie immer den Weg und zeichnet während der Tour alle wichtigen Daten auf und – Marinbikes stellt wie eh und je das beste Material zur Verfügung!

Leonardo und Peter werden via Team-Homepage von jeder Etappe täglich berichten und ihre Eindrücke, Erfahrungen und interessanten Geschichten hier teilen.


Platz sieben und zehn für das Team in Oberdietfurt

Heute vom Pech verfolgt: Benjamin Korndörfer
Heute vom Pech verfolgt: Benjamin Korndörfer

Auch wenn sich die vier Fahrer des Teams viel vorgenommen hatten, so hatte man in Oberdiefurt vor allem Eines: viel Pech! Als Sprinter Benjamin Korndörfer unverschuldet stürzte, riss er Wolfgang Brandl und Peter Renner mit. Wolfgang, schnell wieder auf dem Rad konnte nach zwei Kilometern den Anschluss wieder herstellen, Peter  erwischte es schwerer: zurück auf dem Rad hatte er viel Zeit verloren und fuhr in der Folge fast zwei Drittel des Rennens auf der windanfälligen Strecke hinterher. Erst zwei Runden vor Schluss schaffte er es nochmals nach vorne in das Hauptfeld und sicherte sich hinter Wolfgang der Siebter wurde noch den 10. Rang. Der Sieg ging aus einer vierköpfigen Spitzengruppe an den amtierenden bayrischen Meister Hannes Baumgarten vor Sechstageprofi Leif Lampater.


Ein starker Fritz Meingast sorgt für ein erfolgreiches Wochenende fürs Team

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Platz drei beim Kriterium im Olympiapark München - für Fritz

 

Fritz Meingast vom Team Falk PANTERA-Marin wird nach einer couragierten Soloflucht auf den letzten 20km Dritter hinter Fabian Danner und Alexander Müller nachdem er sich die letzten drei Wertungen sichern konnte. Auch die Teamkollegen überzeugten, so landete Wolfgang Brandl knapp hinter Meingast auf Rang vier, er konnte sich zahlreiche Wertungspunkte in den Zwischensprints aus dem jagenden Feld sichern. Vor allem Maxi Hornung und Peter Renner unterstützen ihn dabei. Insgesamt wurde die Renndistanz von 65km mit einem Schnitt von knapp 45km/h absolviert. Peter Renner rundete eine tolle Mannschaftsleistung mit Rang sechs ab und sicherte sich dazu den zweiten Platz der Superprämie.

 

Platz zwei beim Kriterium in Dachau - für Fritz

 

Trotz der langen Soloattacke am Vortag wusste Fritz Meingast auch in Dachau zu überzeugen. Er konnte sich zur Rennhälfte zusammen mit dem Tschechen Martin Boubal entscheidend vom Feld absetzen und so Platz zwei sichern. Letztlich war Boubal aber, der in dieser Saison bereits zahlreiche Rennen für sich entscheiden konnte, gerade in den Zwischensprints schwer zu halten. Letztlich war Platz zwei für Fritz Meingast aber zu keinem Zeitpunkt gefährdet und so konnte er sich an diesem Wochenende bereits zum zweiten Mal über Blumen freuen. So bleibt festzuhalten, dass er genau im Plan zu sein scheint für sein großes Saisonziel: die Deutschen Radmeisterschaften der Profis im Einzelzeitfahren in zwei Wochen.


Hitzeschlacht an Pfingsten

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Bei 37 Gard im Schatten trotzten vier Fahrer des Teams in Villingen-Schwenningen am Sonntag (über 130km) und in Merdingen bei Freiburg am Pfingstmontag (über 140km) der Hitzewelle. Als Sieger konnten sich an beiden Tagen alle Fahrer fühlen, die den Zielstrich sahen. Viele Fahrer zollten den extremen Bedingungen Tribut und mussten aufgeben. Etwa 10-12 Liter mussten die Falk PANTERA-Marin Fahrer jeweils pro Tag trinken um zu überstehen! Die besten Ergebnisse waren ein 15. Platz von Fabian in Villingen-Schwenningen, Peter und Leonardo wurden in Merdingen 19. und 20.

 

Bei Höchsttemperaturen um die 35°C im Schatten lockte am Pfingstmontag auch Wartenberg die Radsportelite in den oberbayerische Markt zum Pfingstkriterium. Für das Team Falk Pantera – Marin gingen Wolfgang Brandl und Benjamin Korndörfer an den Start. Das Wetter und das von Anfang an hohe Tempo sorgten für eine schnelle Ausdünnung des Feldes. Im ersten Renndrittel konnte sich eine 2-Mann Spitzengruppe entscheidend absetzen und auch später den Sieger stellen. Wolfgang konnte mehrmals aus dem Feld heraus Punkte sammeln und kam am Ende auf den 9. Platz.


Zum Sieg fehlten nur vier Sekunden - Meingast zweiter in Österreich

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Widrigen Bedingungen zum Trotz spielte Fritz Meingast in Wels beim ersten internationalen Einsatz des Team Falk-PANTERA-Marin seine Stärke im Kampf gegen die Uhr aus und sicherte sich in der Endabrechnung Platz zwei. Die anspruchsvolle 22,2 km lange Strecke durch das Grünbachtal absolvierte er bei Dauerregen in 28:33 min mit einem Stundenmittel von 47,3 km/h. Am Ende war nur Nico Heßlich aus Irschenberg vier Sekunden schneller, Radprofi Gregor Mühlberger, der in diesem Jahr schon einige internationale Achtungserfolge erzielte, komplettierte das Podium 17 Sekunden hinter Fritz Meingast. Aber auch Maximilian Hornung und Peter Renner schlugen sich gegen die internationale Konkurrenz gut und lagen am Ende auf den Plätzen sieben und dreizehn.

Mit den positiven Ergebnissen im Rücken blickt das Team optimistisch auf die bevorstehenden Deutschen Zeitfahrmeisterschaften Ende Juni im hessischen Baunatal bei Kassel.


Platz 5 beim Garchinger Rundstreckenrennen für Brandl

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Am Samstag ging Wolfgang Brandl für das Team Falk PANTERA – Marin beim Garchinger Rundstreckenrennen an den Start. Ein anspruchsvoller Kurs mit einigen Bergen und viel Wind machten das Rennen von Anfang an zu einem Ausscheidungsfahren. 2 Runden vor Schluss setzte sich Wolfgang vom Feld ab und ging zusammen mit weiteren Fahrern auf die letzte Runde. Am Ende war er mit dem 5ten Platz mehr als zufrieden.


Kulmbacher Brauerei freut sich über Platz drei und eine starke Vorstellung - auch neben der Strecke...

Friedrich Meingast wird 3. in Kulmbach - für weitere Bilder hier klicken
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Beim Großen Preis der Kulmbacher Brauerei zeigte sich das Team Falk PANTERA-Marin von Beginn an der Spitze der gut besetzten Rundenhatz rund um das Herzstück der heimlichen Hauptstadt des Bieres. Vor allem der Vorjahreszweite Benjamin Korndörfer, selbst Kulmbacher, wollte überzeugen. In seiner Heimatstadt und noch dazu dem Rennen seines Arbeitgebers, welcher seit diesem Jahr auch offizieller Partner des Teams ist, sicherte er sich schon zu Beginn zahlreiche Wertungspunkte und lag auf Goldkurs. Noch vor der Rennhälfte konnten sich dann fünf Fahrer vom restlichen Fahrerfeld absetzen, mit dabei Friedrich Meingast aus dem Team. Die Gruppe harmonierte gut, konnte den fulminanten Zwischensprints des späteren Siegers Martin Boubal aus Tschechien aber nichts entegegen setzen. Meingast sicherte sich in einem hektischen Finale Rang drei, direkt vor Benjamin Korndörfer, der mit einem starken Schlusssprint, in dem das Feld in letzter Sekunde wieder die Verbindung zur Spitze herstellte, einen letzten Akzent setzen konnte. Das gute Mannschaftsergebnis rundete Wolfgang Brandl mit Rang elf ab.


Nach dem Rennen machte das Team dank der neuen Teambekleidung auch neben der Strecke eine gute Figur: weitere Bilder in der Bildergalerie der Teamhomepage! Ein herzliches Dankeschön an die Kulmbacher Brauerei mit dem Kapuziner Alkoholfrei...


Altmeister Rudi Altig wünscht persönlich viel Erfolg - Deutsche Hochschulmeisterschaften in Leipzig

Die vier Fahrer des Teams mit dem Weltmeister von 1966 Rudi Altig
Die vier Fahrer des Teams mit dem Weltmeister von 1966 Rudi Altig

Im Rahmen der Neuseen-Classics in Leipzig wurden in diesem Jahr die deutschen Hochschulmeisterschaften im Radsport ausgetragen. Für die Uni Erlangen gingen Wolfgang Brandl, Maximilian Hornung und Peter Renner, für die Uni Würzburg Fabian Holzmeier aus dem Team Falk-PANTERA-Marin ins Rennen über 125km.

 

Nach etwa 25km konnte sich Fabian Holzmeier mit zwei weiteren Mitstreitern absetzen und im weiteren Rennverlauf bis zu knapp drei Minuten auf die Verfolger herausfahren. Holzmeier war nach dem Rennen auch ganz begeistert von seinem PANTERA: hatte er sich doch den Rennkurs auf sein Navigationsgerät geladen und konnte gefährlichere Passagen und Richtungswechsel an der Spitze des Rennens schon im Voraus gut erkennen. Starker aufkommender Wind setzte aber im weiteren Rennverlauf der kleinen Fluchtgruppe stark zu, sodass 30km vor dem Ziel etwa 25 Mann zu den Ausreißern aufschlossen, mit dabei Renner und Hornung aus dem Team.

 

Letztlich ging die Gruppe gemeinsam auf die letzten Kilometer und hatte am Ende im Schlusssprint auf der ihnen unbekannten sehr schnellen Zielanfahrt nicht die besten Karten und konnte nicht in den direkten Kampf ums Meistertrikot eingreifen. Renner wurde als bester Falk PANTERA-Marinfahrer 9., Holzmeier noch 16., Hornung 18.. So bleibt trotzdem die Gewissheit, dass man zu den schnellsten Studenten in Deutschland zählt.

 

Beste Wünsche für die weitere Saison gabs im Anschluss an das Rennen vom Radweltmeister von 1966. Bereits vor dem Rennen konnte man ein paar Worte wechseln, hatte Altig doch den Startschuss gegeben. Durch seinen Freund Fritz Neuser, der das Team seit 2011 unterstützt, ist ihm die fränkische Truppe wohl bekannt. Weiter geht es am kommenden Samstag in Kulmbach, der heimlichen Hauptstadt des Bieres, ist doch die Biermarke Kapuziner Alkoholfrei seit dieser Saison Partner des Teams. Vor allem Sprinter Benjamin Korndörfer, der selbst Kulmbacher ist und die Brauerei seinen Arbeitgeber nennt hat sich als Vorjahreszweiter viel vorgenommen.


Double verteidigt! Bei den bayerischen Zeitfahrmeisterschaften führte kein Weg am Team Falk Pantera-Marin vorbei

Friedrich Meingast zeigte in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal in Folge seine Extraklasse im Kampf gegen die Uhr und gewann vor Teamkollege Maximilian Hornung den Landestitel. Bei kühlen fünf Grad und auf einem sehr winkligen Kurs auf vier Runden blieb die Uhr für Meingast nach 32km nach nur 40:15min stehen, was einem Stundenmittel von weit über 46km/h entsprach. Maximilian Hornung, der in diesem Jahr bereits seit Saisonstart regelmäßig starke Leistungen im rot-blauen Dress zeigen konnte, überraschte beim Kurs nahe Dachau alle. Bis auf fünfzehn Sekunden kam er an Meingast heran und sicherte dem Team ganz souverän den zweiten Doppelsieg in Folge bei den bayerischen Zeitfahrmeisterschaften. Dritter wurde der ehemalige Vizeweltmeister in der Einerverfolgung, Moritz Schaffner vom Team Rad-Net. Im letzten Jahr hatte Peter Renner die Silbermedaille gewonnen, der sich in diesem Jahr vor Teamkollege Leonardo Sansonetti mit Rang neun begnügen musste. Somit fanden sich in der Endabrechnung alle vier Teilnehmer des Teams in den TopTen.

Die intensive Vorbereitung hatte sich ausgezahlt und so konnte das Team am heutigen Samstag ein erstes großes Ausrufezeichen setzen. Meingast gewohnt souverän und Maximilian Hornung mit einer starken Vorstellung an einem Tag, an dem für ihn einfach alles zusammenpasste. Am morgigen Sonntag wird nun in Buch am Erlbach bei Landshut auf einem sehr selektiven Kurs mit zahlreichen Höhenmetern der neue Landesmeister im Straßenrennen gesucht.

Wer sich selbst einmal im Kampf gegen die Uhr versuchen möchte oder seine persönlichen Bestzeiten verbessern – der Falk PANTERA hält mit der Funktion „mein Zeitfahren“ die passende Funktion bereit. Einfach Strecke abfahren, aufzeichnen und die Challenge kann beginnen. Maximilian Hornung meint: „Mich hat diese Funktion zusätzlich motiviert – jetzt wollte ich im Wettkampf zeigen, dass es zuletzt im Training auf dem Zeitfahrrad immer besser ging.“